o2 o nur noch 10 % OnlienrabattLange Zeit konnte man bei o2 Verträge online mit einem Onlinerabatt von 15 Prozent abschließen. Der Vorteil gegenüber dem Vertragsabschluß im Ladengeschäft waren 15 Prozent Rabatt auf die Monatsrechnung. Mit dem Tarif o2 o konnte man bisher ebenfalls den Kostenairbag auf 42,50 Euro drücken. Dies ist nun leider vorbei.

Seit gestern bietet o2 bei dem Tarif o2 o nur noch 10 Prozent Rabatt. Somit greift der Kostenaribag erst bei 45 Euro, wie Onlienkosten berichtet. Für Bestandskunden ändert sich hingegen nichts. Auch künftig erhalten sie die vertraglich vereinbarten 15 Prozent Rechnungsrabatt. Nur durch einen Tarifwechsel könnte sich daran etwas ändern. Unverändert 15 Prozent Rabatt gibt es weiterhin für die Tarife Mobile Flat und Inklusivpaket bei o2 Online. Alternativ zum Rechnungsrabatt stellt o2 150 Frei-SMS zur Wahl.

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o2 trennt sich von der Marke AliceIm November 2009 hat der o2-Mutterkonzern Telefónica den DSL-Anbieter Alice / Hansenet für 900 Millionen Euro von der Telecom Italia erworben, um das Festnetz- und DSL-Geschäft von o2 in Deutschland zu stärken. Im Rahmen der Übernahme erwarb Telefónica ein Nutzungsrecht an der Marke Alice für drei Jahre. Daraus resultiert, daß die Marke Alice am deutschen Telekommunikationsmarkt in den nächsten 24 Monaten schrittweise durch o2 ersetzt wird. “Unser Ziel ist es, die Marke Alice langsam über einen Zeitraum von zwei Jahren durch o2 zu ersetzen” gab o2 Deutschland-Chef Rene Schuster gegenüber Welt Online bekannt.

Marke Alice wird aufgegeben

Alice konnte sich mit rund 2,1 Millionen Kunden zum viertgrößten deutschen DSL-Anbieter entwickeln. Das italienische Model Vanesse Hessler steht mit ihrem Gesicht stellvertretend für die Marke Alice. Das DSL-Geschäft von o2 konnte sich bislang nicht vergleichbar durchsetzen. So konnte o2 bislang lediglich 300.000 Kunden überzeugen. Sind beide Marken auf o2 konsolidiert, blickt o2 mit einem Schlag auf rund 2,4 Millionen Kunden im Bereich DSL und Festnetz und springt auf Platz 4 im deutschen DSL-Markt.

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o2 und Apple: iPad bei o2 Deutschland?Seit heute hat der Netzanbieter o2 neue Datentarife im Gepäck. Im selben Zug gestattet es o2 nicht mehr das bisher verfügbare Internet Pack M und M+ mit Netbooks oder Notebooks zu verwenden. Hierfür gibt es nur noch das Internetpack L, welches 5GB Volumen mit Vollgeschwindigkeit bietet, danach wird auf GPRS Niveau gedrosselt. Für iPhone – Nutzer wird jedoch das neue “Internet-Pack M mit Smartphone Option“, welches mit monatlich 15 € zu Buche schlägt, sehr interessant sein. Dieses bietet ein monatliches Volumen von 1GB mit voller HSPA-Geschwindigkeit. Wird dies überschritten, wird gedrosselt.

Im Vergleich zum bisherigen Internetpack M für 10 € im Monat, bei dem ab 200 MB gedrosselt wurde, bietet das neue Internetpack deutlich mehr Inklusivleistung. Das fünfache Volumen ungedrosselter Geschwindigkeit rechtfertigt den Preisaufschlag von 5 € im Monat durchaus, wenn unbeschwert von Unterwegs gesurft werden soll. Befindet man sich öfter im lokalen Wlan, ist hier jedoch eine Überlegung vorher angesagt, ob sich das lohnt.

O2 argumentierte diesen Schritt damit, daß die neuen Tarife für die Kunden optimiert wurden. Offenbar haben einige Kunden von o2 das eigene Surfverhalten falsch eingeschätzt und zu kleine Datenpakete gebucht. Schnell werden die 200 MB Inklusivvolumen verbraucht, wird mit dem Notebook gesurft. Ist das Inklusivvolumen verbraucht und die Bandbreite gedrosselt, scheint es schnell Beschwerden zu hageln. Sinnig es es, entsprechende Tarife dem Kunden vorzuführen. Es wäre nur wünschenswert gewesen, wenn o2 dem Kunden die Wahlmöglichkeit zu nehmen. Wer sein Surfverhalten richtig einschätzt, konnte mit dem bisherigen Datenpaketen durchaus gut über die Runden kommen.

Wie o2 mitteilte, werden die neuen Tarife mit Gültigkeit heute angeboten. Bestandskunden sind von der Tarifänderung nicht betroffen und können z.B. das Internetpack M weiterhin auch zum Surfen mit dem Notebook benutzen.

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Die Bundesnetzagentur hat neue Mobilfunkfrequenzen, die aus der digitalen Dividende resultieren, für insgesamt 4,4 Milliarden Euro an die vier deutschen Netzbetreiber versteigert. Die Blöcke im Frequenzbereich der digitalen Dividende sicherten sich Vodafone und Telefonica-o2 zu jeweils rund 1,2 Milliarden Euro und die Telekom für 1,15 Milliarden Euro. Telefonica-O2 möchte mit den ergatterten Frequenzen in Deutschland ein LTE Netz aufbauen. Weitere Frequenzen in den Bereichen 1,8, 2,0 und 2,6 Gigahertz gingen an alle Anbieter, sowie an E-Plus. Neu an dieser Frequenzaktion ist, daß diese ausschließlich für mobile Datenverbindungen ersteigert wurden. Zwar generieren die vier Anbieter den Hauptteil des Umsatzes mit Sprachtelefonie, denkbar ist jedoch, daß aufgrund des Potentials von LTE Netzen die Anbieter künftig Mobilfunk in einer Art Voice-Over-IP anbieten werden.

Vodafone: Jetzt “Weiße Flecken” erschließen

In der ersten Stellungnahme sprach Vodafone von einer gelungenen Auktion in der alle Ziele erreicht wurden. Der Düsseldorfer Konzern sicherte sich zwei Frequenzblöcke im Band der so genannten Digitalen Dividende. Mit den ebenfalls ersteigerten 20 Megahertz (MHz) im gepaarten 2,6 Gigahertz-Band (GHz) will Vodafone hohe Geschwindigkeiten bei der Zukunftstechnologie LTE ermöglichen. Weitere 25 MHz ungepaartes Spektrum im 2,6 GHz-Band bietet darüber hinaus zusätzliche Reserven für zukünftiges Wachstum.

Wie bereits vor der Auktion angekündigt, will Vodafone in den kommenden Monaten die Auktionsauflagen erfüllen und die nicht versorgten Regionen, die sogenannten “Weißen Flecken” mit schnellem Internet über Funk erschließen. “Wir stärken unsere Position als Internetanbieter und unsere Führungsposition bei Datenservices. Vodafone hat in die eigene Zukunft und in die Zukunft des Standortes Deutschland investiert”, sagte Friedrich Joussen, Deutschland-Chef von Vodafone.

o2: Regionales LTE-Netzwerk bis Jahresende

Telefónica o2 sieht sich ebenfalls in seiner Strategie bestätigt und kündigte umgehend an, das erste regionale LTE-Netzwerk bis zum Ende des Jahres zu starten. Als Grundlage dafür habe man zwei Blöcke im 800-Megahertz-Bereich ersteigert. Außerdem konnte sich o2 einen Block im 2,0-Gigahertz- und vier Blöcke im 2,6-Gigahertz-Bereich sichern.

“Wir konnten sämtliche unserer Auktionsziele erreichen”, sagte o2-Chef René Schuster am Nachmittag in München. Mit zwei Blöcken im 800-Megahertz-Bereich und genügend Bandbreite in den anderen Spektren sei man bestens gerüstet, um seine Kunden deutschlandweit mit neuesten Technologien und einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internet zu versorgen. Die Kosten für die erworbenen Frequenzen hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen.

T-Mobile: Breitbandanschlüsse fürs Land

Die Telekom bezeichnet den Ausgang der Versteigerung als Erfolg. Insgesamt hat sich die Telekom 95 MHz an Spektrum sichern können, mit denen der Mobilfunknetzausbau weiter vorangetrieben und den Kunden eine bessere Breitbandversorgung ermöglicht werden soll. 10 MHz hat sich die Telekom in der digitalen Dividende gesichert. Damit sollen zunächst ländliche Regionen erschlossen werden mit schnellem Internet.

“Wir sind mit dem Ausgang der Frequenzauktion in Deutschland zufrieden”, so Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutschland der Telekom. “Wir konnten sämtliche Frequenzblöcke ersteigern, die wir für unseren weiteren Netzausbau benötigen.” Damit schaffe man eine wesentliche Grundlage für die Steigerung des Umsatzes aus mobilem Datenverkehr.

E-Plus: Spektrum paßt zur Herausforderstrategie

Die E-Plus Gruppe konnte zwar keine Frequenzen im 800-MHz-Spektrum heimsen, schließt sich der positiven Stimmung an. Im Zuge der Auktion wurden unter anderem zwei Blöcke im 1,8-GHz-Bereich und vier im 2,6 GHz-Spektrum ersteigert. Insgesamt hat sich das verfügbare Spektrum der E-Plus Gruppe damit verdoppelt.

“Das zusätzliche Spektrum paßt sehr gut zu unserer Herausforderstrategie”, so Thorsten Dirks, Vorstandschef bei E-Plus. “Wir werden die Steigerung der Reichweite, der Kapazität und der Geschwindigkeit unseres Netzes beschleunigt fortsetzen und damit eine echte mobile Alternative zum Breitbandfestnetz schaffen.”

E-Plus fordert Wettbewerbsgleichheit

Doch so ganz uneingeschränkt möchte man sich bei E-Plus scheinbar doch nicht freuen. An der grundsätzlichen Wettbewerbsproblematik im deutschen Mobilfunk habe der Ausgang der Auktion nichts geändert, heißt es von Seiten E-Plus. Die Bundesnetzagetur sei jetzt in der Pflicht umgehend für Chancengleichheit zu sorgen. Offensichtlich ist man sich bei E-Plus sehr wohl über die Konsequenzen der Auktion im Klaren: Während der Wettbewerb vielerorts ein weitmaschiges LTE-Netz aufbauen kann, ist das für die E-Plus Gruppe aufgrund der fehlenden 800-MHz-Frequenzen nicht möglich.

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o2 iPhone AppDer Mobilfunkanbieter o2 entwickelt seinen Kundenservice weiter. Wie wir berichteten, hat o2 kürzlich eine SMS-Info bei Datenpaketen eingeführt, mit der vor einer anstehenden Drosselung gewarnt wird. Weiter erhielten o2-o-Kunden eine Kostenkontrolle für die monatliche Rechnung. Nun hat o2 eine App vorgestellt, mit der Smartphone-Nutzer den Online-Kundenservice auch einfach mit dem Mobiltelefon nutzen können. Dafür stellt o2 die App “Mein-o2″ zur Verfügung. Während diese App momentan für Android-Smartphones zur Verfügung steht, sollen Apps für Palm und iPhone in Kürze folgen.

Mit “Mein-o2″ können die Kunden auf Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise der vergangenen sechs Monate zugreifen, können Vertragsdaten ändern und auch Optionen zum Vertrag hinzubuchen, wobei diese Möglichkeit bei der Android-App momentan noch nicht freigeschaltet ist. Auch die Abfrage der bislang angefallenen Kosten ist möglich. o2 Kunden mit einem gebuchten Internet-Paket können via “Mein o2″ auch die darin enthaltenen 50 Frei-SMS direkt über die App versenden. Auch der nächste o2 Shop läßt sich mit der App finden.

Momentan bezeichnet o2 die App als Beta. Es darf also damit gerechnet werden, daß o2 die App noch weiterentwickelt und noch weitere Features hinzufügt.

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Das mobile Internet ist nicht mehr aufzuhalten. Smartphones, Netbooks oder Notebooks werden zunehmend nicht mehr nur von Computer Geeks im Cafe ausgepackt, sondern der Massenmarkt ist mittlerweile erreicht. Das mobile Internet hat die kritische Masse erreicht und fast jeder ruft unterwegs mal eben E-Mails ab oder surf im Internet. Doch so schön das mobile Surfvergnügen auch sein mag, mit dem falschen Tarif kann es sehr schnell sehr teuer werden. Folglich sollte man sich schon einen Flatrate – Tarif buchen. Da auch hier viele Anbieter um die Gunst der Kunden buhlen, hat Onlinekosten in bekannter Weise wieder einmal die aktuellen Flatratetarife ausgewertet und verglichen.

Wie zu Jahresbeginn schon möchten wir an der Stelle erneut an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.

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Im vergangenen Jahr fielen die Preise für das Surfen im mobilen Internet über die UMTS-Netze der vier Mobilfunkbetreiber deutlich. Eine Vielzahl von Flatrates für unter 20 Euro monatlich kamen auf den Markt, dazu auch einige günstige Tagesflats. Erhalten blieb den Kunden allerdings die leidige Bandbreitendrosselung auf GPRS-Geschwindigkeit ab maximal fünf Gigabyte Datenvolumen im Monat. Für 2010 sind weitere Preissenkungen zu erwarten, auch wenn sich jetzt zu Beginn des Jahres noch keine großen Veränderungen in der Tariflandschaft entdecken lassen, wie unserer aktuellen Übersicht zu entnehmen ist.

An der Stelle möchten wir an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.

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Die deutsche Telefonica-Tochter o2 bietet die Möglichkeit, die UMTS Bildkomprimierung soweit zu reduzieren, daß sie kaum mehr sichtbar ist.
Möglich ist dies für Windows, Mac OS X und Linux, da es unabhängig vom Client eingestellt wird.

Kunden von o2 können die Bildkomprimierung mittels Speedoptimizer konfigurieren. Speedoptimizer war einmal eine Clientsoftware, die der Kunde sich runterladen konnte, um die Komprimierung der Bilder im UMTS Netz konfigurieren zu können. Anwender von Mac OS X und Linux blieben hierbei sehr lange Zeit auf der Strecke, da o2 den Speedoptimizer nur für Windows anbot.

Nun hat o2 hier offensichtlich etwas geändert oder eingesehen, daß der Mac und Linux mittlerweile auch Marktanteile für sich beanspruchen, denn jetzt ist der Speedoptimizer als Webanwendung verfügbar.

Der Kunde ruft einfach den Speedoptimizer auf und konfiguriert die Komprimierung nach seinen Vorstellungen. Das ist eine einfache und saubere Sache, die sehr löblich erwähnt werden sollte.

So ist es möglich, daß man z.B. Bilder als E-Mail Anhang unkomprimiert ansehen kann oder mit Safari ohne Bildkomprimierung (wir berichteten) im Internet surfen kann.

Speedoptimizer starten

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Viele Apfelfreunde, die auf UMTS-Zugänge, egal ob mobil oder stationär, angewiesen sind, werden schon Bekanntschaft mit der Bildkomprimierung unter Safari gemacht haben, die die Anbieter freundlicherweise zur Verfügung stellen bzw. aufzwingen.

Da es für Windowsbenutzer bereits verschiedene Lösungen gibt, ist diese für Mac Anwender bislang ehr unter den Tisch gefallen. Umso erfreulicher ist die Tatsache, daß es auch für den Mac eine sehr bequeme Lösung gibt, die wir gerne näher vorstellen möchten.

Wir verwenden hierfür:
Linksys UMTS Router
UMTS Steckkarte (PCMCIA) von Option
Macbook early 2008 mit Mac OS X 10.5 Leopard

Der ByteMe-Optimizer ist ein einfaches Programm für den Mac, welches als DMG-Image runtergeladen werden kann.

Danach startet man ByteMe-Optimizer und betätigt die Schaltfläche “DeByteOptimify”, fertig.

ByteMe-Optimizer runterladen

ByteMe-Optimizer Seite besuchen

Viel Spaß damit!

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