Nachdem bereits in den letzten Tagen Informationen über eine Aktualisierung der Macbook – Serie an die Öffentlichkeit gelangten, hat Apple heute prompt still und heimlich das Macbook aufgefrischt. Das Macbook bietet nun mehr CPU- und Grafikleistung und auch der Akku soll nun länger halten. Das Macbook wurde wie folgt überarbeitet: 2,4-GHz-Intel-Core-2-Duo CPU, Nvidia Geforde-320M-Grafikkarte, 2 Gigabyte DDR3-SDRAM und eine 250 Gigabyte große Festplatte. Mit dem neuen Akku soll auch das Macbook mit Plastikgehäuse nun 10 Stunden ohne Steckdose aushalten können. Bislang wurde die Akkulaufzeit von Apple mit maximal 7 Stunden angegeben.
Leider wurde auch der Preis für das weiße Macbook aufgefrischt. Während das Vorgängermodell noch für 899 Euro über den Ladentisch ging, verlangt Apple für den Nachfolger nun 999 Euro. Somit ist die Preisspanne zwischen Macbook und Macbook Pro geschrumpft.
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AppleInsider berichtet, daß Apple über den Einsatz von AMD-Przessoren in künftigen Macs nachdenkt. Weiterführend sollen bereits Gespräche zwischen Apple und AMD auf höchster Ebene stattgefunden haben und in Apples Entwicklungsabteilung sollen AMD – CPUs aufgetaucht sein. AppleInsider spekuliert über Apples Beweggründe dafür. Einerseits könnte die Flexibilität einer zweiten x86-Prozessoren Option interessant sein, andererseits gab es immer wieder kleinere Probleme mit Intel, die auch Auswirkungen auf Apple hatten.
Die kürzlich vorgestellten neuen Macbooks sind ziemlich spät präsentiert worden. Angeblich soll dies auf Lieferschwierigkeiten bei Intels Mobilprozessoren Core i5 und i7 zurückzuführen sein. Weiterer Knackpunkt ist der Streit zwischen Nvidia und Intel, der Apple dazu zwang, die Core i5/i7 CPUs nicht mit Nvidia-Chipsets zu verwenden.
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Der Cnet-Redakteur David Carnay wollte sich eigentlich nur die neuen Macbook Pro Modell im New Yorker Apple store ansehen. Da diese jedoch noch nicht eingetroffen waren, ließ er sich das iPad vorführen. Leider konnte man ihm jedoch das Wunsch-iPad mit 32GB nicht direkt verkaufen, da das Lager leer war. Während er also einen Reservierungsschein ausfüllte, erkundigte er sich, wann denn das Macbook Air überarbeitet werden würde, da er sich dafür eigentlich auch interessiere. Als Antwort erfuhr er dann aber Überraschendes:
“Das iPad werde das MacBook Air ersetzen, denn es könne alles, was das MacBook Air auch könne. Deshalb sei es wenig sinnvoll, das MacBook Air im Programm zu behalten, da die meisten Nutzer es sowieso nur als Zweitgerät für unterwegs verwenden. Und das iPad sei zudem wesentlich preiswerter.”
Die Behauptung ist nicht abwegig. Immerhin ist das Macbook Air schon längere Zeit nicht mehr aktualisiert worden und eignet sich in der momentanen Ausstattung ehr weniger für produktive Bereiche. Zum E-Mail Schreiben, Office-Tätigkeiten kann das Macbook Air problemlos benutz werden, allerdings auch das iPad.
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Heute hat Apple die Wünsche seiner Kunden erhört und endlich neue Macbooks der Pro Serie vorgestellt. Die Macbook Pro 15 und 17 Zoll Modell erhalten Core i5 und Core i7 CPUs von Intel, das 13 Zoll Macbook Pro bleibt zwar beim Core 2 Duo CPU, erhält allerdings eine neue Grafikkarte von Nvidia GT 330M und wird nun serienmäßig mit 4GB RAM DDR3 Arbeitsspeicher ausgeliefert. Die Akkulaufzeiten sind beim 13 Zoll Macbook nun mit bis zu 10 Stunden angegeben. Alle neuen Macbook Pro Modelle sind ab sofort im Handel erhältlich.
Gehäuse, Design und Schnittstellen sind identisch mit der Vorgängergeneration. Zur weiteren Serienausstattung gehören iSight-Webcam, Multi-Touch-Trackpad, SD-Card-Slot (13,3-Zoll- und 15,4-Zoll-Modelle), WLAN nach 802.11n, Bluetooth 2.1+EDR und DVD-Brenner mit achtfacher Geschwindigkeit. Das 17-Zoll-MacBook Pro verfügt über einen ExpressCard/34-Erweiterungssteckplatz. Auf allen Notebooks sind Mac OS X 10.6.3 und iLife ’09 vorinstalliert.
Überblick der neuen MacBook Pro-Produktreihe:
13,3-Zoll-MacBook Pro
- 2,4 GHz Core 2 Duo, 250-GB-Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, GeForce 320M-Grafikprozessor, 8x DVD-Brenner, iSight, WLAN, Bluetooth, SD-Card-Slot. Preis: 1149 Euro.
- 2,66 GHz Core 2 Duo, 320-GB-Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, GeForce 320M-Grafikprozessor, 8x DVD-Brenner, iSight, WLAN, Bluetooth, SD-Card-Slot. Preis: 1449 Euro.
15,4-Zoll-MacBook Pro
- 2,4 GHz Core i5, 320-GB-Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, zwei Grafikprozessoren (Intel HD Graphics und GeForce GT 330M mit 256 MB VRAM), 8x DVD-Brenner, iSight, WLAN, Bluetooth, SD-Card-Slot. Preis: 1749 Euro.
- 2,53 GHz Core i5, 500-GB-Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, zwei Grafikprozessoren (Intel HD Graphics und GeForce GT 330M mit 256 MB VRAM), 8x DVD-Brenner, iSight, WLAN, Bluetooth, SD-Card-Slot. Preis: 1949 Euro.
- 2,66 GHz Core i7, 500-GB-Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, zwei Grafikprozessoren (Intel HD Graphics und GeForce GT 330M mit 512 MB VRAM), 8x DVD-Brenner, iSight, WLAN, Bluetooth, SD-Card-Slot. Preis: 2149 Euro.
17-Zoll-MacBook Pro
- 2,53 GHz Core i5, 500-GB-Festplatte, vier GB Arbeitsspeicher, zwei Grafikprozessoren (Intel HD Graphics und GeForce GT 330M mit 512 MB VRAM), 8x DVD-Brenner, iSight, WLAN, Bluetooth, ExpressCard/34-Steckplatz. Preis: 2249 Euro.
MacBook Air
Dem MacBook Air wurde heute von Apple leider kein Upgrade spendiert. Allerdings dürfte sich auch bei dem fliegengewichtigen Notebook bald etwas tun, denn schließlich sind beide Konfigurationen in unveränderter Form bereits seit zehn Monaten auf dem Markt.
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Das neue, überarbeitete Macbook mit einem Unibody Gehäuse aus Polycarbonat schneidet im Vergleich mit seinem Vorgänger sehr gut ab. Das Gehäuse ist stabiler, das neue überzeugende LED Display, die längere Akkulaufzeit sind nur einige Pluspunkte des neuen weißen Macbooks.
Ein anschauliches Video dazu hat ZDNET zur Verfügung gestellt:
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Der Akku jedes Macbooks ist ein Lithium-Ionen-Akku, der regelmäßig ge- und entladen werden soll, damit dieser seine Kapazität nach bester Möglichkeit erhalten kann. Selbst Apple empfiehlt, mindestens einmal im Monat diese Prozedur durchzuführen. Damit das nicht vergessen wird, stellt Apple einen iCal-Kalender zur Verfügung, den man abonnieren kann. Dieser findet sich unter www.apple.com/batteries rechts unten unter “Remind me to charge and discharge my notebook battery”.
Einfach abonnieren und der Mac meldet sich monatlich selbständig, wenn er vollständig entladen und dann wieder vollständig geladen werden möchte.
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Wer sich heute ein neues Notebook kaufen will, stellt schnell fest, daß sich bis auf den Unternehmensbereich das Angebot meist auf Geräte mit Spiegeldisplay beschränkt. Notebooks mit matten Display sind sehr selten. Hier stellt sich die Frage, was diese hochgelobten Glanzdisplay eigentlich für Vorteile bringen und wieso es eigentlich fast nur noch Glanzdisplays gibt.
Auf den ersten Blick liefern die mit Begriffen wie Glossy, CrystalShine, TrueLife, TrueBrite oder VibrantView bezeichneten Bildschirme brillantere Farben als ihre matten Pendants. Allerdings ist das nur die halbe Miete, da es auch matte Displays mit guter Farbwiedergabe gibt. Die wenigstens Notebooks sind allerdings mit VA- oder IPS-Panel, die nicht nur eine sehr gute Farbdarstellung bieten und einen hohen Kontrast und bieten eine gute Darstellungsqualität bei großen Blickwinkeln bieten, ausgestattet. In der Regel werden TN-Displays verbaut, um die Kosten zu drücken und die Notebooks erschwinglich zu machen.
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Bei Apple vermutet man grundsätzlich, daß alles von Werk aus intuitiv funktioniert. Leider ist das nicht immer so, wie es in der Werbung versprochen wird.
Heute stellen wir Euch zwei Lösungswege vor, wie Ihr einen externen Monitor am Macbook anschließt und ausschließlich den externen Monitor als Display benutzen könnt.
Aus der Windowswelt ist ja bekannt, daß man nach dem Anschließen des externen Monitors den internen Notebookmonitor ausschalten und den Deckel dann auch schließen kann.
Beim Macbook mit Mac OS X geht das so leider nicht. Es gibt hier zwei andere Lösungsmöglichkeiten, die wir hier vorstellen möchten.
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Viele Apfelfreunde, die auf UMTS-Zugänge, egal ob mobil oder stationär, angewiesen sind, werden schon Bekanntschaft mit der Bildkomprimierung unter Safari gemacht haben, die die Anbieter freundlicherweise zur Verfügung stellen bzw. aufzwingen.
Da es für Windowsbenutzer bereits verschiedene Lösungen gibt, ist diese für Mac Anwender bislang ehr unter den Tisch gefallen. Umso erfreulicher ist die Tatsache, daß es auch für den Mac eine sehr bequeme Lösung gibt, die wir gerne näher vorstellen möchten.
Wir verwenden hierfür:
Linksys UMTS Router
UMTS Steckkarte (PCMCIA) von Option
Macbook early 2008 mit Mac OS X 10.5 Leopard
Der ByteMe-Optimizer ist ein einfaches Programm für den Mac, welches als DMG-Image runtergeladen werden kann.
Danach startet man ByteMe-Optimizer und betätigt die Schaltfläche “DeByteOptimify”, fertig.
ByteMe-Optimizer Seite besuchen
Viel Spaß damit!
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Wenn es darum geht, einen Iphone-Ersatz zu ergattern, fallen sicherlich viele Blicke auf die sogenannten Iphone-Killer. Einer davon ist das LG KU990.
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