Am iPhone und iPad war es bislang möglich, eine Code-Sperre gegen unbefugten Zugriff einzurichten. Hierzu mußte man einen vierstelligen Code festlegen. Wird das iPhone entriegelt, ist die Eingabe des Sicherheitscodes notwendig. Doch je länger ein Code ist, desto sicherer wird er. Entsprechend ist es einfacher, einen vierstelligen Code zu knacken, als einen zehnstelligen Code.
Mit iOS 4 hat Apple an der Stelle nachgebessert. Der Sperrcode kann nun vom Anwender beliebig festgelegt werden. Hier ist es nun möglich, einen längeren Code festzulegen, der aus Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen bestehen kann. In den Werkseinstellungen gibt Apple jedoch per Standard weiterhin den vierstelligen Code vor, der sich jedoch umändern läßt.
So wird der komplexe Sperrcode aktiviert:
Hierzu wählen wir am iPhone “Einstellungen” -> “Allgemein” -> “Code-Sperre”. Nun den Schalter “Einfacher Code” deaktivieren. Im Anschluß steht die volle Tastatur des iPhones für die Eingabe des Sperrcodes zur Verfügung.
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Bei der großen Auswahl im App Store kommt ganz schnell der Punkt, an dem es auf dem Home-Bildschirm vom iPhone unübersichtlich wird. Doch wie in iTunes kann auch von unterwegs aus vorsortiert werden. Wir stellen vier sinnvolle Möglichkeiten vor.

Nach längerem Drücken auf eine App lassen sich die Icons verschieben und somit frei anordnen. Das ist natürlich praktisch für das Vorsortieren. Beim Verschieben ganzer Bildschirmseiten sollte dies allerdings mit iTunes erledigt werden.
Häufig gebrauchte Apps
Generell ist es sinnvoll, die am meisten gebrauchten Apps auf einer der Seiten vorne zu haben. Zum Umsortieren unterwegs einfach solang auf ein Icon drücken, bis alle zu wackeln beginnen. Nun einfach an den gewünschten Platz ziehen. Ein erneuter Druck auf die Home-Taste beendet den Wackelmodus.
Wichtige Apps auf Seite 1
Wenn ein Programm sehr oft benutzt wird, sollte es ins Dock unten aufgenommen werden.
Alphabetisch sortiert
Um die installierten Apps automatisch alphabetisch anzuordnen, einfach auf „Einstellungen -> Allgemein -> Zurücksetzen“ und „Home-Bildschirm“ klicken. Danach werden die Apps neu sortiert. So landen an erster Stelle Programmen mit Ziffern wie z.B. 3 GPS und danach folgen die Apps nach Alphabet wie z.B. AIM. Die Standard-Apps wie Kalender bleiben denn och auf der ersten Seite des Home-Bildschirms, werden aber auf die Standardformation zurückgesetzt. Erst ab der zweiten Seite wird dann alphabetisch sortiert. Das hat den Vorteil, daß leicht geschätzt werden kann, wo die Apps liegen. Programme aus dem hinteren Alphabetsbereich sind dann auf den letzten Seiten zu finden.
Wenig benutzte Apps
Maximal kann der Home-Bildschirm momentan bis zu elf Bildschirmseiten umfassen. Sind alle voll und weitere Apps sollen installiert werden, müssen andere Apps zeitweise gelöscht werden. Das erledigt Ihr durch Antippen des Schließensymbols im Wackelmodus. Keine Angst, das Programm ist nicht für immer verloren. Beim nächsten Synchronisieren mit iTunes ist es noch immer da.
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Wer mit dem iPhone Safari auf der Apple Seite surft, könnte dabei schnell der Seite verwiesen werden. Das bedeutet nicht, daß die Apple Seite für den Safari auf dem iPhone nicht erreichbar wäre, sondern daß der mobile Safari schlicht abstürzt. Obwohl Apple das iPhone als Gerät beschreibt, das das ganze Internet bietet, scheint hier wohl ein böser Fehler unterlaufen zu sein. Denn ausgerechnet die Apple Webseite leitet den iPhone Safari in die ewigen Jagdgründe.
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Manchmal steckt der Wurm drin. Auch im kleinen Apfel kann mal der Wurm stecken. Nach dem Aufspielen eines Backups oder nach der Aktualisierung von iPhone OS kann es bei einigen Apps zu Stabilitätsproblemen kommen. Dies zeigt sich, indem z.B. Apps in inkonsistenten Zuständen hängen bleiben oder unerwartet abstürzen.
Diese Probleme sind oft leicht zu beheben. Es genügt, das iPhone oder iPod Touch zu löschen und neu vom Rechner zu übertragen. Dadurch wird das Programm neu installiert. Zu beachten ist hier jedoch, daß Voreinstellungen oder vom Programm gespeicherte Daten beim Löschen und der Neuinstallation verloren gehen.
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Meproxsoft stellt auch iPhone Hintergrundbilder zur Verfügung.
Die Bilder dürfen privat und kommerziell verwendet werden. Eine Weitergabe der Bilder oder die Verbreitung der Bilder durch anbieten auf anderen Webseiten ist ohne Genehmigung durch den Inhaber der Urheberrechte nicht gestattet.
Alle Urheberrechte des Bildmaterials liegen bei Michael Krümpel.
Die Galerie ist ein “lebendes” Objekt. Sie wird kontinuierlich erweitert.
iPhone Hintergrundbilder:
iPad Hintergrundbilder:
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Wer es bis zur Auslieferung des iPads nicht mehr abwarten kann oder wer gerne einen kleineren iPad haben möchte, dabei schon ein iPhone besetzt, kann auch das iPhone in einen kleinen iPad verwandeln. Möglich machen dies verschiedene Pakete, die über Cydia eingespielt werden müssen. Ein Jailbreak des iPhones ist also zwingend notwendig dafür.
Alle hierfür notwendigen Schritte werden in beigefügten Youtube Video gezeigt und erklärt. Die Verwandlung des iPhones in einen iPad Mini geht, dem Video zu Folge, recht einfach und relativ schnell.
Das iPad Hintergrundbild gibt es mittlerweile auch für das iPhone. Es wurde von 9to5mac bereitgestellt und kann hier geladen werden.
Hinweis: Ein solcher Eingriff könnte unter Umständen die Rechte Dritter (z.B. Apple) verletzen. Hier weisen wir insbesondere auf die EULA von Apple in Zusammenhang mit Softwaremanipulation hin. Jede Jailbreaklösung erfolgt grundsätzlich auf eigenes Risiko und kann einen Garantieverlust zur Folge haben. Meproxsoft distanziert sich explizit von Jailbreak Lösungen und empfiehlt diese nicht einzuspielen.
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Das iPhone ist noch immer ein sehr begehrtes Gerät, welches im Zusammenhang der der Vermarktung in Deutschland eine Sperre aufweist. Hier existieren Begriffe wie Jailbreak, Aktivierung, Unlock oder Factory Unlock, mit denen nicht jeder etwas anfangen kann oder die häufig auch gerne verwechselt werden. Wir haben eine kleine Übersicht zusammengestellt, die die wichtigsten Fachbegriffe rund um das Apple iPhone in anschaulicher Form erklärt.
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