Microsoft-Chef Steve Ballmer ist nicht dafür bekannt, in der Öffentlichkeit selbstkritisch aufzutreten. Trotzdem ist der Microsoft Chef auf der jährlichen CEO Summit überraschend selbstkritisch aufgetreten und gestand gravierende Fehler bei Windows Vista ein. Das Produkt, so Ballmer, sei nicht gut ausgeführt gewesen und Microsoft habe zuviel Zeit damit verbracht, zitiert Computerworld den CEO von Microsoft.
Microsoft habe zu lange versucht, Windows Vista zu überarbeitet, anstatt den Nachfolger früher auf den Markt zu bringen. Dadurch habe Microsoft Tausende Arbeitsjahre an Innovation und Fähigkeiten verloren. Diese Wort erlauben den Rückschluß, daß Microsoft seine Hausaufgaben erledigt und aus den Fehlern von gestern gelernt hat. Immerhin sehen die nachfolgenden Produkte Windows 7, Office 2010, Bing und Hotmail nun wesentlich besser designed aus.
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Seit Vista halte ich nun gar nichts mehr von Microsoft, der Titel “Vista Fehler” hier ist sehr treffend.
Aber auch neuere Produkte wie Office 2010 oder der Internet Explorer z.B. bekräftigen mich in meiner Abneigung gegen Windows, ich finde sie grottenschlecht.
Also ich finde Windows 7 echt gut. Vista hat schon genervt und gespackt. Aber das ist doch mit Windows 7 vorbei.
@NameNameName: Und was nimmst jetzt? OO und Chrome? *G*