Microsoft Office 2014Dieses Jahr werden aus dem Hause Microsoft zwei verschiedene Office Generationen ausgeliefert. Einerseits für den PC mit Office 2010 und andererseits für den Mac mit Office 2011. Office 2010 wurde bereits im Juni 2010 veröffentlicht, Office 2011 Mac folgt im Oktober 2010. Nun sind bereits erste Informationen und Bilder vom nächsten Windows-Office aufgetaucht.

Das russische Portal Wzor veröffentlichte bereits erste Screenshots des Office 2010 Nachfolgers. Die Branchenseite Softpedia gibt bekannt, Office 15 (Office 2014) sei tatsächlich schon vor der Fertigstellung der aktuellen Ausgabe (Office 2010) intern in Auftrag gegeben worden. Momentan sollen intern bei Microsoft zwei Pre-Alpha Builds im Umlauf sein. Eine davon soll seine Weg zu Wzor gefunden haben.

Office2014

Trotz des noch sehr frühen Entwicklerstadiums seien bereits erste neue Features zu erkennen. Office 2014 integriert die “Microsoft Limestone Integration Application”, ein neues Tool zur Entwicklung von Applikationen. Weiter soll Microsoft auch den KMS activator integriert haben, der es Käufern von vielen Lizenzen die Aktivierung der Software vereinfacht.

Office2014

Office 15 wird den Namen Office 2014 tragen. Bis zur Veröffentlichung wird es noch eine Zeit dauern. Die Bürosoftware von Microsoft wird erst im Jahr 2014 unter dem Namen Office 2014 erscheinen.

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Microsoft Patchday August 2010Am zweiten Dienstag im August ist Patchday im Hause Microsoft. Am 10 August will Microsoft insgesamt 14 Sicherheitslöcher in verschiedenen Produkten stopfen. Davon betroffen sind laut Security Bulletin-Ankündigung Windows XP, Vista, 7, Windows Server 2003 und 2008, der Internet Explorer ab Version 6, mehrere Office Versionen (Windows und Mac) und Silverlight.

Acht der Patches stuft Microsoft als “kritisch” ein. Dadurch können Angreifer Code über Systemlücken einschleusen und ausführen. Die restlichen Updates werden als “wichtig” eingestuft. Wie üblich, gibt Microsoft erst nach Veröffentlichung des Patchpakete technischen Details bekannt.

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Aus dem Hause Microsoft gibt es mehrere Details zu verkünden. Ein neues Produkt kommt und ein altes geht könnte man sagen. In den Startlöchern steht das neue Office 2010 aus dem Hause Microsoft (wir berichteten) für den PC. Und immer wenn etwas Neues kommt, heißt es meist Abschied nehmen von etwas altem. Dies trifft zwar nicht eins zu eins zu, dennoch wird es Zeit, sich von Windows 2000 zu verabschieden (wir berichteten).

Office 2010 ab 15. Juni erhältlichOffice 2010 ab 15. Juni für Endkunden verfügbar

Microsoft wird ab morgen seine neue Generation der Office Suite an Privatleute verkaufen. Das Office wird in drei verschiedenen Versionen angeboten, die preislich wie folgt zu Buche schlagen:

  • Home & Student kostet zwischen 109 und 139 Euro
  • Home & Business kostet zwischen 249 und 379 Euro
  • Professional Edition kostet zwischen 499 und 699 Euro

Die Preisdifferenz ergibt sich daraus, ob man das Office in der Kaufversion herunterlädt oder im Ladengeschäft die klassische Box kauft. Für Bildungseinrichtungen, Lehrer und Studenten wird Microsoft eine Academic-Edition (vergleichbar mit der Professional-Version) anbieten, für die 109 Euro fällig werden.

Die Versionen unterscheiden sich natürlich nicht nur im Preis, sondern auch im Leistungsumfang. Die beiden Home – Versionen bringen Word, Excel, PowerPoint und OneNote mit. Die Home & Business wird dazu noch die PIM Outlook enthalten. Die Professional Version zusätzlich noch Publisher und Access.

Windows 2000 Support endetSupport für Windows 2000 endet

Zum Jahresbeginn 2010 berichteten wir bereits darüber, daß Microsoft zum 13. Juli 2010 hin den Support für Windows 2000 (Server und Desktop) komplett einstellen wird. Es werden ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr angeboten, auch keine Sicherheitsupdates mehr. Das letzte Überbleibsel wird die Knowledge Base sein.

Neben Windows 2000 ergeben sich aber auch für weitere alte Platzhirsche ein paar Änderungen. So wird der Mainsream-Support für Windows Server 2003 enden. Für den Server 2003 gibt es dann nur noch extended Support bis 14. Juli 2015. Auch das Service Pack 2 für Windows XP (32 Bit) wird dann zum alten Eisen geschoben, hierfür endet der Support dann ebenfalls komplett. Für Windows XP hat Microsoft vor mehreren Jahren ein Service Pack 3 veröffentlicht, welches weiterhin unterstütz wird. Es endet also nicht der Support für Windows XP, sondern lediglich für das Service Pack 2 für Windows XP. Windows XP selbst wird von Microsoft im Rahmen des extended Supports noch bis 2014 unterstützt und somit teilweise länger als Windows Vista.

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Office 2011 MacMicrosoft arbeitet fleißig an der Fertigstellung der nächsten Office-Suite für den Mac. Aktuell befindet sich Office 2011 for Mac in der Beta 3. Geplant ist die Veröffentlichung des Mac-Office in der zweiten Jahreshälfte 2010 – vermutlich im Herbst. Microsoft hat nun auf seiner speziell für den Mac ausgerichteten Webseite Mactopia verkündet, daß das kommende Office ausschließlich im 32-Bit-Modus laufen wird. Weiter führte Microsoft aus, daß die volle 64-Bit-Unterstützung eine tiefgründige und aufwendige Umstellung auf das Cocoa-Framework erfordert und Office bislang nur teilweise auf Cocoa basiere. Zwar plant Microsoft sich sukzessive mit künftigen Office-Versionen diesem Ziel zu nähern, für Office 2011 lag die Priorität jedoch bei der Verbesserung der Kompatibilität zur Windows-Version von Office.

Nach Eigenaussage von Microsoft ist der Unterschied zwischen einer 32- und 64-Bit-Variante von Office für den Anwender kaum bemerkbar. Lediglich bei der Verarbeitung von voluminösen Datenströmen, wie z.B. Excel-Tabellen mit Millionen von Zeilen oder PowerPoint-Pränsentationen mit Tausenden hochauflösenden Fotos, wäre eine native 64-Bit-Version im Vorteil gegenüber einer 32-Bit-Version.

Microsoft Office for Mac 2011 soll in der zweiten Jahreshälfte Veröffentlicht werden. Die größte Neuerung von Office 2011 ist die Rückkehr von Outlook, welches Entourage in die ewigen Jagdgründe schicken wird. Außerdem bietet Office 2011 eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit Ribbons (wie im Windows-Office), VBA-Unterstützung und Cloud-Unterstützung.

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Im Rahmen der CeBit hat Microsoft vorab verkündet, daß Office 2010 bald fertig ist und noch in der ersten Jahreshälfte 2010 auf den Markt kommen wird. Dabei teilte Microsoft auch mit, daß das Bürogrogramm kompatibel zu Windows Phone 7 sein wird, sowie mit Datenträger und als Downloadkomponente auf den Markt kommen wird. Nach Bereitstellung der öffentlichen Betaversion haben laut Microsoft 5 Millionen Nutzer Office 2010 getestet.

Office 2010 wird in drei Versionen auf den Markt kommen: Home & Student (mit Word, Excel, Powerpoint und Onenote). Home & Student darf nicht kommerziell verwendet werden. Weitere Version wird sein Home & Business. Wer Access, Publisher und Premium-Support benötigt, muß die Professional Variante erwerben. Wer auf den Premium-Support verzichten will, kann zu der Professional-Academic Version greifen.

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Über die Schriftglättung, auch Kantenglättung, streiten sich die Gemüter. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Art der Kantenglättung von Mac OS X oder von Windows zugrunde legt. Die einen empfinden es als angenehm und weniger kantig, während die anderen die Bild als verschwommen und kaum lesbar.

Unter Windows ist es möglich, die ClearType Effekte auf Ebene des Betriebssystems auszuschalten. Doch nach einer Installation von Microsoft Office 2007 wird im gesamten Office eine Schriftglättung angezeigt, obwohl es in den Systemeinstellungen deaktiviert und in anderen Anwendungen nicht angezeigt wird. Grund hierfür ist eine eigene Kantenglättung, die in Office 2007 verankert ist. Diese ist wie folgt einstellbar.

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Microsoft hat die Systemanforderungen für das kommende Office, Microsoft Office 2010, bekanntgegeben. Diese sind weitgehend vergleichbar mit den Anforderungen, die Office 2007 an die Hardware stellt. Aber auch hier gibt es Abweichungen. So benötigt Office 2010 mehr Festplattenspeicher und die Grafikkarte muß zumindest DirectX 9.0c unterstützen. Dies sollte jedoch auch für ältere Rechnung und Notebooks machbar sein.

Um einen reibungslosen Betrieb mit Office 2010 zu gewährleisten, sollte der Rechnung über eine CPU mit 500 Mhz und über 256 MB Arbeitsspeicher verfügen. Durch die neuen Features steigt der Festplattenspeicher etwas an. Pro Einzelversion, also für Word, Excel, Outlook usw., sind durchschnittlich 500 MB, pro Officesuite 1 bis 1,5 GB mehr Speicher als bei Office 2007 erforderlich.

Die Grafikkarte muß mindestens DirectX9.0c unterstützen und sollte über 64 MB RAM verfügen. Um PowerPoint 2010 mit all seinen Features und Effekten zu erleben, wird zudem eine separate Grafiklösung empfohlen. Diese sollte es ermöglichen, daß die Grafikberechnungen nicht von der CPU übernommen werden müssen. Mindestanforderung an das Betriebssystem ist Windows XP Professional mit Service Pack 3. Altere Systeme werden nicht mehr unterstützt.

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Acht Sicherheitslöcher schließt der Patch, den Microsoft gestern für den Internet Explorer veröffentlichte. Von den acht Lücken können sieben zum Codeausführen verwendet werden. Eine der Sicherheitslücken wurden für Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke verwendet. Auch Exploit-Code wurde bereits im Internet gesichtet, sodaß der Patch schleunigst eingespielt werden sollte.

Mit dem Patch werden gleich acht Sicherheitslöcher im Internet Explorer beseitigt. Sieben der acht Sicherheitslecks können für die Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden. Angreifer können die Fehler ausnutzen, indem ein Opfer zum Öffnen einer manipulierten Webseite verleitet wird. Dann läßt sich beliebiger Programmcode ausführen, um ein fremdes System zu kontrollieren. Über eine dieser sieben Sicherheitslücken wurden die jüngsten Angriffe auf Unternehmensnetzwerke vollzogen, unter anderem auf Google. Das achte Sicherheitsleck kann zum Ausspähen vertraulicher Informationen missbraucht werden.

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Microsoft wird heute, Donnerstag der 21. Januar 2010, einen Patch für den Internet Explorer veröffentlichen. Mit diesem Patch, der außerhalb des normalen Patchzyklus veröffentlicht wird, soll das offene Sicherheitsloch im Microsoft Browser beseitigt werden. Durch diese Lücke wurden Angriffe auf mehrere Unternehmen wie z.B. Google durchgeführt. Am Abend des heutigen Tages will Microsoft nun mit einem Patch diese Lücke stopfen, etwas Geduld müssen wir also noch aufbringen.

Im Internet wurde bereits Exploit-Code verbreitet, der sich diese Sicherheitslücke zu Nutze macht und es gab bereits erfolgreiche Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke. Da die Lücke in nahezu allen Versionen des Browsers von Microsoft aufzuweisen ist, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bereits vor dem Einsatz diverser Microsoft Produkte gewarnt. Auch die französische Regierung schloß sich der Auffassung des deutschen BSI an an. Betroffen sind neben dem Internet Explorer auch Applikationen, die die Rendering Engine des Internet Explorers verwenden, wie Outlook Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail sowie das Hilfssystem und die Windows Sidebar.

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Wie Golem berichtet, warnt das BSI vor Verwendung des Internet Explorers Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) empfiehlt Benutzern des Internet Explorers, in den kommenden Tagen auf einen alternativen Browser umzusteigen. Die durch die Google Attacken bekanntgewordene Sicherheitslücke im Browser von Microsoft wird wohl in den kommenden Tagen verstärkt ausgenutzt. Da zur Zeit von Microsoft noch kein Patch zur Verfügung steht, sollen Anwender auf Alternativen wie Firefox, Safari oder Opera umsteigen. Die bislang unbekannte Sicherheitslücke, durch deren Ausnutzung die Angriffe auf Google möglich wurden, betrifft den Internet Explorer 6,7 und 8 auf den Betriebssystemen Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7.

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