Im Rahmen des März Patchdays hat Microsoft für das Mac Office 2008 und 2004 jeweils ein Update bereitgestellt. Das Update umfaßt verschiedene Verbesserungen, die nach Aussage von Microsoft für mehr Stabilität und Leistung sorgen. Weiter enthält das Update Hotfixes für Sicherheitslöcher, die dazu ausgenutzt werden konnten, daß ein Angreifer den Arbeitsspeicher überschreiben und Code ausführen konnte.
Das Office 2008 Update hat als Installer eine Größe von 222 MB, benötigt auf der Festplatte 336 MB Speicher und gilt für Word und Entourage 2008. Für Office 2004 hat Microsoft ebenfalls ein 10 MB großes Update bereitgestellt, welches Lücken in Word und Entourage 2004 schließt. Office 2008 erreicht somit den Stand 12.2.4. und Office 2004 erreicht den Stand 11.5.8.
Weitere Details zu dem Update für Office 2008 und für Office 2004.
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Im Rahmen der CeBit hat Microsoft vorab verkündet, daß Office 2010 bald fertig ist und noch in der ersten Jahreshälfte 2010 auf den Markt kommen wird. Dabei teilte Microsoft auch mit, daß das Bürogrogramm kompatibel zu Windows Phone 7 sein wird, sowie mit Datenträger und als Downloadkomponente auf den Markt kommen wird. Nach Bereitstellung der öffentlichen Betaversion haben laut Microsoft 5 Millionen Nutzer Office 2010 getestet.
Office 2010 wird in drei Versionen auf den Markt kommen: Home & Student (mit Word, Excel, Powerpoint und Onenote). Home & Student darf nicht kommerziell verwendet werden. Weitere Version wird sein Home & Business. Wer Access, Publisher und Premium-Support benötigt, muß die Professional Variante erwerben. Wer auf den Premium-Support verzichten will, kann zu der Professional-Academic Version greifen.
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In der Standardansicht listet Entourage bei mehreren IMAP Postfächern jeden Posteingang separat auf. Eine globale bzw. zentrale Posteingangsstelle wie Mac Anwender es aus Mail kennen, bietet Entourage generell nicht an. Anders bei POP3 – Postfächern, dort können mehrere Posteingänge zentral verwaltet werden. Da jedoch viele Anwender auch auf IMAP Server setzen, haben wir uns die Mühe gemacht und diese Thematik intensiv durchleuchtet. Und siehe da, der globale Posteingang läßt sich auch mit Entourage über ein paar kleine Umwege, annähernd eins zu eins, mit dem von Mail abbilden. Somit ist es also möglich, mehrere IMAP Postfächer in Entourage einzubinden und alle Posteingänge zentral im Blick zu haben.
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Microsoft hat auf der Macworld 2010 eine neue Version der Offic Suite für den Mac, Office für Mac 2011, vorgestellt. Im Vordergrund steht der direkte Zugriff auf Microsoft Dienste für einen Daten – und Dateiaustausch sowie eine überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit Office 2011 können mehrere Benutzer an Word-, Powerpoint- oder Exceldateien arbeiten. Eine Funktion mit dem Namen “Presence Everywhere” sorgt dafür, daß der Anwender Info darüber erhält, wer aus dem Team gerade an der Datei arbeitet.
Office 2011 wird zudem mit einer überarbeiteten Menüleiste kommen, von einer kompletten Neuentwicklung wurde abgesehen. Dafür wurde das Office 2008 Design als Grundlage hergenommen, um eine Mischung aus dem klassischen Mac Menü und der Standard Toolbar herzustellen. So finden sich in der Standardansicht der neuen GUI ca 80% der am meisten genutzen Funktionen.
Neu in Office 2011 Mac ist Outlook. Microsoft ersetzt mit Outlook das etwas lieblose Entourage. Outlook kommt auf Cocoa Basis, was eine bessere Integration in Mac OS X verspricht. Außerdem beherrscht Outlook Mac auch PST Dateien, was den Import von E-Mails aus Windows Outlook Archiven erleichtert. Weiter wird sich Outlook auch mit Spotlight und Time Machine verstehen.
Office für Mac 2011 wird in der zweiten Jahreshälfte 2010 erscheinen. Ob und wann es eine öffentliche Beta-Version geben wird, ist bislang unbekannt. Microsoft machte noch keine Preisangaben.



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Im Rahmen des Februar Patchday hat Microsoft für die Office Suite 2004 Sicherheitslücken gestopft. Alle Anwendungen von Office 2004 sind laut Microsoft von den Schwachstellen betroffen, über die Angreifer die Möglickeit haben, auf den Speicher eines anderen Rechners zuzugreifen und dort unerwünschten Code auszuführen. Das Update ist über die Auto Update Funktion von Office 2004 oder über die Webseite von Mactopia erhältlich. Für Office 2008 gibt es kein Update, da die Sicherheitslücke nur Office 2004 betrifft.etrifft.
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Dieses Jahr liefert Microsoft die neue Office Suite für Windows und Mac aus. Nachdem für Windows bereits letztes Jahr eine Public Beta herauskam, blieb es bisher um die Office Mac – Version still. Dies könnte sich nun aber bald ändern. Nach Informationen von MacGeneration soll Microsoft das Office 2010 für Mac OS X auf der Macworld Expo in San Francisco, die vom 09. bis 13. Februar stattfindet, erstmal vorstellen. Die Markteinführung von Microsoft Office 2010 Mac wird für die zweite Jahreshälfte 2010 erwartet.
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Über die Schriftglättung, auch Kantenglättung, streiten sich die Gemüter. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Art der Kantenglättung von Mac OS X oder von Windows zugrunde legt. Die einen empfinden es als angenehm und weniger kantig, während die anderen die Bild als verschwommen und kaum lesbar.
Unter Windows ist es möglich, die ClearType Effekte auf Ebene des Betriebssystems auszuschalten. Doch nach einer Installation von Microsoft Office 2007 wird im gesamten Office eine Schriftglättung angezeigt, obwohl es in den Systemeinstellungen deaktiviert und in anderen Anwendungen nicht angezeigt wird. Grund hierfür ist eine eigene Kantenglättung, die in Office 2007 verankert ist. Diese ist wie folgt einstellbar.
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Microsoft hat die Systemanforderungen für das kommende Office, Microsoft Office 2010, bekanntgegeben. Diese sind weitgehend vergleichbar mit den Anforderungen, die Office 2007 an die Hardware stellt. Aber auch hier gibt es Abweichungen. So benötigt Office 2010 mehr Festplattenspeicher und die Grafikkarte muß zumindest DirectX 9.0c unterstützen. Dies sollte jedoch auch für ältere Rechnung und Notebooks machbar sein.
Um einen reibungslosen Betrieb mit Office 2010 zu gewährleisten, sollte der Rechnung über eine CPU mit 500 Mhz und über 256 MB Arbeitsspeicher verfügen. Durch die neuen Features steigt der Festplattenspeicher etwas an. Pro Einzelversion, also für Word, Excel, Outlook usw., sind durchschnittlich 500 MB, pro Officesuite 1 bis 1,5 GB mehr Speicher als bei Office 2007 erforderlich.
Die Grafikkarte muß mindestens DirectX9.0c unterstützen und sollte über 64 MB RAM verfügen. Um PowerPoint 2010 mit all seinen Features und Effekten zu erleben, wird zudem eine separate Grafiklösung empfohlen. Diese sollte es ermöglichen, daß die Grafikberechnungen nicht von der CPU übernommen werden müssen. Mindestanforderung an das Betriebssystem ist Windows XP Professional mit Service Pack 3. Altere Systeme werden nicht mehr unterstützt.
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Acht Sicherheitslöcher schließt der Patch, den Microsoft gestern für den Internet Explorer veröffentlichte. Von den acht Lücken können sieben zum Codeausführen verwendet werden. Eine der Sicherheitslücken wurden für Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke verwendet. Auch Exploit-Code wurde bereits im Internet gesichtet, sodaß der Patch schleunigst eingespielt werden sollte.
Mit dem Patch werden gleich acht Sicherheitslöcher im Internet Explorer beseitigt. Sieben der acht Sicherheitslecks können für die Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden. Angreifer können die Fehler ausnutzen, indem ein Opfer zum Öffnen einer manipulierten Webseite verleitet wird. Dann läßt sich beliebiger Programmcode ausführen, um ein fremdes System zu kontrollieren. Über eine dieser sieben Sicherheitslücken wurden die jüngsten Angriffe auf Unternehmensnetzwerke vollzogen, unter anderem auf Google. Das achte Sicherheitsleck kann zum Ausspähen vertraulicher Informationen missbraucht werden.
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Microsoft wird heute, Donnerstag der 21. Januar 2010, einen Patch für den Internet Explorer veröffentlichen. Mit diesem Patch, der außerhalb des normalen Patchzyklus veröffentlicht wird, soll das offene Sicherheitsloch im Microsoft Browser beseitigt werden. Durch diese Lücke wurden Angriffe auf mehrere Unternehmen wie z.B. Google durchgeführt. Am Abend des heutigen Tages will Microsoft nun mit einem Patch diese Lücke stopfen, etwas Geduld müssen wir also noch aufbringen.
Im Internet wurde bereits Exploit-Code verbreitet, der sich diese Sicherheitslücke zu Nutze macht und es gab bereits erfolgreiche Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke. Da die Lücke in nahezu allen Versionen des Browsers von Microsoft aufzuweisen ist, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bereits vor dem Einsatz diverser Microsoft Produkte gewarnt. Auch die französische Regierung schloß sich der Auffassung des deutschen BSI an an. Betroffen sind neben dem Internet Explorer auch Applikationen, die die Rendering Engine des Internet Explorers verwenden, wie Outlook Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail sowie das Hilfssystem und die Windows Sidebar.
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