Das mobile Internet ist nicht mehr aufzuhalten. Smartphones, Netbooks oder Notebooks werden zunehmend nicht mehr nur von Computer Geeks im Cafe ausgepackt, sondern der Massenmarkt ist mittlerweile erreicht. Das mobile Internet hat die kritische Masse erreicht und fast jeder ruft unterwegs mal eben E-Mails ab oder surf im Internet. Doch so schön das mobile Surfvergnügen auch sein mag, mit dem falschen Tarif kann es sehr schnell sehr teuer werden. Folglich sollte man sich schon einen Flatrate – Tarif buchen. Da auch hier viele Anbieter um die Gunst der Kunden buhlen, hat Onlinekosten in bekannter Weise wieder einmal die aktuellen Flatratetarife ausgewertet und verglichen.

Wie zu Jahresbeginn schon möchten wir an der Stelle erneut an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.

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Im Rahmen der Cebit kündigte die Telekom an, daß das UMTS Netz von T-Mobile noch in diesem Jahr auf eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 42 MBit/s im Download aufgerüstet wird. Die gesamte Netzinfrastruktur soll erneuert und ausgebaut werden. Ermöglicht wird dies durch HSPA+. Die ersten HSPA+ – Datensticks werden ab April 2010 verfügbar sein. Der Netzausbau erfolgt schrittweise. Im ersten Schritt wird das 3G – Netz von T-Mobile auf 21 MBit/s aufgerüstet. Die soll nach Aussage der Telekom in Kürze stattfinden. Konkret bedeutet das, daß es ab April 2010 losgeht. Im Verlauf des Jahres 2010 soll die Übertragungsrate dann auf 42MBit/s angehoben werden.

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Im vergangenen Jahr fielen die Preise für das Surfen im mobilen Internet über die UMTS-Netze der vier Mobilfunkbetreiber deutlich. Eine Vielzahl von Flatrates für unter 20 Euro monatlich kamen auf den Markt, dazu auch einige günstige Tagesflats. Erhalten blieb den Kunden allerdings die leidige Bandbreitendrosselung auf GPRS-Geschwindigkeit ab maximal fünf Gigabyte Datenvolumen im Monat. Für 2010 sind weitere Preissenkungen zu erwarten, auch wenn sich jetzt zu Beginn des Jahres noch keine großen Veränderungen in der Tariflandschaft entdecken lassen, wie unserer aktuellen Übersicht zu entnehmen ist.

An der Stelle möchten wir an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.

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Die deutsche Telefonica-Tochter o2 bietet die Möglichkeit, die UMTS Bildkomprimierung soweit zu reduzieren, daß sie kaum mehr sichtbar ist.
Möglich ist dies für Windows, Mac OS X und Linux, da es unabhängig vom Client eingestellt wird.

Kunden von o2 können die Bildkomprimierung mittels Speedoptimizer konfigurieren. Speedoptimizer war einmal eine Clientsoftware, die der Kunde sich runterladen konnte, um die Komprimierung der Bilder im UMTS Netz konfigurieren zu können. Anwender von Mac OS X und Linux blieben hierbei sehr lange Zeit auf der Strecke, da o2 den Speedoptimizer nur für Windows anbot.

Nun hat o2 hier offensichtlich etwas geändert oder eingesehen, daß der Mac und Linux mittlerweile auch Marktanteile für sich beanspruchen, denn jetzt ist der Speedoptimizer als Webanwendung verfügbar.

Der Kunde ruft einfach den Speedoptimizer auf und konfiguriert die Komprimierung nach seinen Vorstellungen. Das ist eine einfache und saubere Sache, die sehr löblich erwähnt werden sollte.

So ist es möglich, daß man z.B. Bilder als E-Mail Anhang unkomprimiert ansehen kann oder mit Safari ohne Bildkomprimierung (wir berichteten) im Internet surfen kann.

Speedoptimizer starten

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Viele Apfelfreunde, die auf UMTS-Zugänge, egal ob mobil oder stationär, angewiesen sind, werden schon Bekanntschaft mit der Bildkomprimierung unter Safari gemacht haben, die die Anbieter freundlicherweise zur Verfügung stellen bzw. aufzwingen.

Da es für Windowsbenutzer bereits verschiedene Lösungen gibt, ist diese für Mac Anwender bislang ehr unter den Tisch gefallen. Umso erfreulicher ist die Tatsache, daß es auch für den Mac eine sehr bequeme Lösung gibt, die wir gerne näher vorstellen möchten.

Wir verwenden hierfür:
Linksys UMTS Router
UMTS Steckkarte (PCMCIA) von Option
Macbook early 2008 mit Mac OS X 10.5 Leopard

Der ByteMe-Optimizer ist ein einfaches Programm für den Mac, welches als DMG-Image runtergeladen werden kann.

Danach startet man ByteMe-Optimizer und betätigt die Schaltfläche “DeByteOptimify”, fertig.

ByteMe-Optimizer runterladen

ByteMe-Optimizer Seite besuchen

Viel Spaß damit!

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