Das mobile Internet ist nicht mehr aufzuhalten. Smartphones, Netbooks oder Notebooks werden zunehmend nicht mehr nur von Computer Geeks im Cafe ausgepackt, sondern der Massenmarkt ist mittlerweile erreicht. Das mobile Internet hat die kritische Masse erreicht und fast jeder ruft unterwegs mal eben E-Mails ab oder surf im Internet. Doch so schön das mobile Surfvergnügen auch sein mag, mit dem falschen Tarif kann es sehr schnell sehr teuer werden. Folglich sollte man sich schon einen Flatrate – Tarif buchen. Da auch hier viele Anbieter um die Gunst der Kunden buhlen, hat Onlinekosten in bekannter Weise wieder einmal die aktuellen Flatratetarife ausgewertet und verglichen.
Wie zu Jahresbeginn schon möchten wir an der Stelle erneut an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.
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Eine bislang unbekannte Lücke im Firefox Browser unter Windows wird als kritisch eingestuft, da Angreifer das System übernehmen können. Laut des russischen Sicherheitsexperten Evgeny Legerov haben Kunden seines Unternehmens Intevydis einen Windows-Exploit für eine bislang unbekannte Sicherheitslücke in Firefox 3.6 erhalten.
Die Fachleute von Secunia haben bereits ein entsprechendes Advisory (SA38608) herausgegeben: Mozilla Firefox Unspecified Code Execution Vulnerability wird die Lücke als kritisch eingestuft. Der Exploit soll den Angreifern Zugriff auf Systeme aus der Ferne und auch Kontrolle über den attackierten PC ermöglichen.
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Ein US Sicherheitsunternehmen hat ein Botnetz entdeckt, dem über 74.000 Rechner in knapp 200 Ländern angehören. Die infizierten Computer stehen in Großunternehmen und Regierungsbehörden. Über die Malware hätten die Urheber auch Zugang zu Profilen in sozialen Netzwerken und Bankdaten sowie vertrauliche Firmendokumente ausspähen können.
Während einer Routinekontrolle wurde das Botnetz Ende Januar 2010 von dem Firma Netwitness. Deren Techniker entdeckten bei der Überprüfung der Computersysteme eines Kunden einen infizierten Rechner. Darüber seien sie einem Botnetz, das aus über 74.000 Computern besteht, auf die Spur gekommen. Nach Eigenaussage konnten die Sicherheitsexperten von Netwitness über 74 Gigabyte an gestohlenen Daten zur Analyse sammeln.
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Adobe hat für Acrobat und Adobe Reader ein Sicherheitsupdate veröffentlicht. Die Version 9.3.1 schließt eine Sicherheitslücke, über die es möglich ist, die Domain-Sandbox zu umgehen und unerlaubte Cross-Domain-Zugriffe auszuführen. Ein Problem, das Adobe erst letzte Woche auch im Flash Player behoben hat. Eine weitere Sicherheitslücke, die geschlussen wurden, konnte die Software zum Absturz bringen, woraufhin ein Angreifer potentiell die Systemkontrolle übernehmen konnte.
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Wer von Apple den kostenpflichtigen Dienst MobileMe nutzt, kann die Safari Lesezeichen an jedem Computer verwenden, der mit demselben Mobile Me Konto verbunden ist. Einzige Voraussetzug ist, daß ausschließlich mit Macs oder iPhones arbeitet. Wer nun im Büro mit Windows arbeitet oder wer neben Safari auf dem Mac noch Firefox benutzt, blickt in die Röhre bei der Lesezeichensynchronisation unter Mobile Me.
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Bye bye Google – hello Yahoo heißt es derzeit bei Ubuntu. Yahoo und Cannocial haben eine Kooperationsvereinbarung getroffen, die vorsieht, daß Yahoo künftig in der Ubuntu Linuxdistribution die Standardsuchmaschine wird. Die Änderung wird im Webbrowser Firefox vorgenommen, so die erste Meldung dazu. Rick Spencer von Cannocial sagte, daß sowohl die Startseite wie auch das Suchfeld des Mozilla Browsers entsprechend von Google zu Yahoo angepaßt werden. Selbstverständlich kann der Anwender dies jederzeit wieder rückgängig machen.
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Heute wird Firefox 3.6 herausgegeben.
Offiziell ist er noch nicht an die Update-Server verteilt und auch die Mozillaseite bietet ihn noch nicht direkt an.
Das Image steht allerdings auf dem FTP Server in fertiger Version zum Runterladen bereit.
Ihr findet den FTP Server hier: ftp://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/3.6/
Oder direkt hier die deutschsprachigen Versionen für:
Wer also noch vor dem großen Ansturm laden möchte, sollte dies schnell tun
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Wie das iPhone DevTeam ankündigte, wird das Pwnage Tool, eine sehr verbreitete Lösungen für iPhone Jailbreak, in Bälde auch für Windows und Linux herauskommen. Bislang waren Windows- und Linuxbenutzer bei einem Jailbreak für ihr iPhone mit Pwnage auf die Zuarbeit eines Mac-Anwenders gebunden. Dies wird sich bald ändern. Mit dem Pwnage Tool wird der Schreibschutz des iPhone Betriebssystems (iPhone OS) aufgehoben. Somit ist es möglich, Programme auf dem iPhone zu installieren, die Apple im App Store abgelehnt hat oder die aus sonstigen Gründen nicht über den App Store beziehbar sind.
Hinweis: Ein solcher Eingriff könnte unter Umständen die Rechte Dritter (z.B. Apple) verletzen. Hier weisen wir insbesondere auf die EULA von Apple in Zusammenhang mit Softwaremanipulation hin. Jede Jailbreaklösung erfolgt grundsätzlich auf eigenes Risiko und kann einen Garantieverlust zur Folge haben.
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Im vergangenen Jahr fielen die Preise für das Surfen im mobilen Internet über die UMTS-Netze der vier Mobilfunkbetreiber deutlich. Eine Vielzahl von Flatrates für unter 20 Euro monatlich kamen auf den Markt, dazu auch einige günstige Tagesflats. Erhalten blieb den Kunden allerdings die leidige Bandbreitendrosselung auf GPRS-Geschwindigkeit ab maximal fünf Gigabyte Datenvolumen im Monat. Für 2010 sind weitere Preissenkungen zu erwarten, auch wenn sich jetzt zu Beginn des Jahres noch keine großen Veränderungen in der Tariflandschaft entdecken lassen, wie unserer aktuellen Übersicht zu entnehmen ist.
An der Stelle möchten wir an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.
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Die Mozilla Foundation hat den aktuellen Versionen des Firefox Browsers eine neue Version gegönnt. Sowohl die Version 3.0 wurde mit einem Update versehen, als auch die Edition 3.5. Dabei wurde ein häufig auftretendes Stabilitätsproblem behoben, heißt es seitens der Firefox Programmierer.
Sicherheitslücken wurden mit Firefox 3.5.7 und 3.0.17 nicht beseitigt, jedoch gab es einige Fehlerkorrekturen. Hierzu zählen nebst einer Performanceschwachstelle auch ein Problem bei der Updatfunktion.
Die neuen Versionen von Firefox stehen ab sofort für die Betriebssysteme Mac, Windows und Linux zum Herunterladen bereit. Innerhalb der nächsten 48 Stunden werden beide Feuerfüchse auch über die integrierte Aktualisierungsfunktion verteilt, sofern diese Funktion aktiviert ist.
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