Im Rahmen des März Patchdays hat Microsoft für das Mac Office 2008 und 2004 jeweils ein Update bereitgestellt. Das Update umfaßt verschiedene Verbesserungen, die nach Aussage von Microsoft für mehr Stabilität und Leistung sorgen. Weiter enthält das Update Hotfixes für Sicherheitslöcher, die dazu ausgenutzt werden konnten, daß ein Angreifer den Arbeitsspeicher überschreiben und Code ausführen konnte.
Das Office 2008 Update hat als Installer eine Größe von 222 MB, benötigt auf der Festplatte 336 MB Speicher und gilt für Word und Entourage 2008. Für Office 2004 hat Microsoft ebenfalls ein 10 MB großes Update bereitgestellt, welches Lücken in Word und Entourage 2004 schließt. Office 2008 erreicht somit den Stand 12.2.4. und Office 2004 erreicht den Stand 11.5.8.
Weitere Details zu dem Update für Office 2008 und für Office 2004.
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Wer seinen Instant Messenger wechselt, beispielsweise von Adium zu iChat, könnte auf unvorhergesehene Probleme zusteuern. Denn oft kommt es vor, daß nach der Inbetriebnahme von iChat die bestehenden ICQ Kontakte die eigenen, abgeschickten Beiträge nicht lesen können. Stattdessen erhalten sie nur komische Zeichen oder unlesbare Texte. Grund dafür ist die Nachrichtenübertragung, denn iChat sendet werksseitig die Nachrichten in HTML Format, womit die wenigsten Instant Messenger wenig anfangen können. Leider bietet iChat selbst auch keine Option die Übertragung in HTML auszuschalten.
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Mac OS X 10.6.3
Letzten Freitag hat Apple schon wieder eine Entwicklerversion von Mac OS X 10.6.3 an die Entwickler verteilt. Diese trägt die Build Nummer 10D567 und hat eine Größe von 718 MB. Wie die Vorgängerversion enthält diese Version keine bekannten Fehler mehr und bringt auch keine weiteren Änderungen im Funktionsumfang. Verbesserungen gibt in der Sicherheit, QuickTime X, Logic Pro Suite (64-Bit) und der Druckerkompatibilität.
Eine Liste der Bugfixes findet sich hier.
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Um den beliebten Instant Messenger Adium, der eines der Open Source Vorzeigeprojekte für den Mac ist, steht es momentan nicht gut. Grund dafür ist, daß kaum noch jemand an Adium arbeitet. So erklärt sich auch, wieso Version 1.4 seit fast einem Jahr im Betatest ist. Die beiden Chefentwickler Evan Schoenberg und Zachary West können aus Zeitmangel momentan wenig Energie in das Projekt investieren und nach Eigenaussage arbeitet momentan nur ein weiterer Entwickler ehrenamtlich an Adium mit.
Neben ehrenamtlichen Entwicklern fehlt es dem Projekt allerdings auch an Testern, Übersetzern und Personen, die sich um Support kümmern und Dokumentation schreiben.
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Potentielle Angreifer könnten über insgesamt acht Sicherheitslöcher Schadcode auf dem Mac ausführen. Die TippingPoints Initiative Zero Day stuft alle als hochgefährlich ein. Entdeckt wurden die Schwachstellen vor einer Woche von einem Mitglieder der Initiative. Nach Eigenangabe von TippingPoints Zero Day wurden die Sicherheitsabteilung von Apple informiert. Weiterführende Details zu den Schwachstellen in Safari nennt TippingPoint nicht, verspricht allerdings, daß zumindest die eigenen Kunden geschützt seien. Details zu den Lücken wird Apple erst bekanntgeben, wenn sie geschlossen sind.
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Das Programm “Phone Disk” ermöglicht es iPhone Nutzern ihr iPhone ohne Jailbreak als USB Stick zu benutzen. Das Programm, das überwiegend in der Menüleiste von Mac OS X arbeitet, hat aber große Wirkung. Es ermöglicht den Lese- und Schreibzugriff auf den Home-Ordner des iPhones. Dabei wird das iPhone wie ein Laufwerk im Finder angezeigt. Auch ist es möglich, mehrere iPhones oder iPods damit anzusteuern und auch zeitgleich zu benutzen.
Phone Disk ist bis zum 1. September 2010 als kostenlose Vollversion verfügbar. Der Lizenzschlüssel ist auf der Webseite publiziert und lautet momentan 2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8. Da wir auf diesen keinen Einfluß haben, kann es sein, daß dieser nicht dauerhaft gültig ist. Folglich bitte auf der Phone Disk Seite nach dem Schlüssel sehen.
Momentan gibt es Phone Disk nur für den Mac. Es existiert kein Windows Client.

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Das mobile Internet ist nicht mehr aufzuhalten. Smartphones, Netbooks oder Notebooks werden zunehmend nicht mehr nur von Computer Geeks im Cafe ausgepackt, sondern der Massenmarkt ist mittlerweile erreicht. Das mobile Internet hat die kritische Masse erreicht und fast jeder ruft unterwegs mal eben E-Mails ab oder surf im Internet. Doch so schön das mobile Surfvergnügen auch sein mag, mit dem falschen Tarif kann es sehr schnell sehr teuer werden. Folglich sollte man sich schon einen Flatrate – Tarif buchen. Da auch hier viele Anbieter um die Gunst der Kunden buhlen, hat Onlinekosten in bekannter Weise wieder einmal die aktuellen Flatratetarife ausgewertet und verglichen.
Wie zu Jahresbeginn schon möchten wir an der Stelle erneut an die Kollegen von Onlinekosten.de verweisen. Dort wurden die aktuellen Angebot miteinander verglichen und anschaulich nach Netz zugeordnet. Eine tolle Arbeit, verpackt in einen tollen Bericht, der sehr lohnt, gelesen zu werden.
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Mit Mac OS X 10.6 kann das Hintergrundbild, wenn es einem nicht mehr gefällt, ganz einfach und schnell geändert werden. Um das Hintergrundbild zu ändern, muß man nicht unbedingt zuerst in die Systemeinstellungen sowie die Einstellungen “Schreibtisch & Bildschirmschoner” aufrufen. Es genügt einen Rechtsklick auf den Schreibtisch, um dessen Kontextmenü zu öffnen. Über den Eintrag “Schreibtischhintergrund ändern” kann dem Schreibtisch ein neues Hintergrundbild zugewiesen werden. Weiter kann sich auch jede beliebige Bilddatei, in der Regel im JPG-Format auch direkt als Hintergrundbild für den Schreibtisch einrichten. Dazu im Finder einen Rechtsklick auf das Bild und dann den Eintrag “Schreibtischhintergrund festlegen” auswählen.
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Fast im wöchentlichen Rhythmus verteilt Apple Vorabversionen von Mac OS X 10.6.3 an die Entwickler. Dies ist ein sicheres Indiz dafür, daß das nächste große Update von Snow Leopard unmittelbar vor der Tür steht. Letzte Nacht ist Build 10D561 erschienen. Der Build ist 716 MB groß und enthält im Vergleich zu seinem Vorgänger kaum noch Änderungen. In den Seed-Notes werden keine neuen Fehler aufgeführt. Der Fokus dieses Builds liegt auf Bluetooth, Grafiktreiber, iChat, USB und QuickTime.
Lange kann es also nicht mehr dauern, bis Snow Leopard in der Version 10.6.3 schlüpft.
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Nicht jeder ist mit den Einstellungsmöglichkeiten, die Mac OS X in den Systemeinstellungen anbietet, ganz zufrieden. Und tatsächlich, Mac OS X bietet von Haus aus zahlreiche Einstellungen, die normalerweise über die Oberfläche der Systemeinstellungen nicht einstellbar sind, sondern via Terminal vorgenommen werden müssten. Doch da nicht jeder so erfahren ist mit dem Umgang vom Terminal bietet TinkerTool die Möglichkeit, Einstellungen in Mac OS X grafisch zu ändern. Snow Leopard hat in der TinkerTool Version 4 sogar einen eigenen Reiter erhalten. Zu den Neuerungen von TinkerTool für Snow Leopard zählen unter anderem die Möglichkeit, in QuickLook die Ordnertransparenz einzustellen und auch QuickTime X läßt sich feiner skalieren. Die gesamte Liste an Neuerungen gibt es hier.
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