Mozilla hat Sicherheitslücken in den Programmen Firefox, Thunderbird und Seamonkey mit Updates gestopft. Mindestens zehn Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft und können Schadcodeausführung mißbraucht werden. Eines der Sicherheitslöcher ist für Firefox 3.6.x sowie Thunderbird 3.1.x nicht als gefährlich eingestuft, weil der Fehler nur zu einem Programmabsturzt führt, nicht jedoch zum Ausführen von Code verwendet werden kann. Wie dem Security Bulletin entnommen werden kann, werden mehrere Fehler in der Speicherverwaltung behoben, sodaß sich die exakte Menge an geschlossenen Sicherheitslücken nicht bestimmen läßt.
Bei den Mac-Versionen von Firefox, Thunderbird und Seamonkey wird jeweils nur ein Sicherheitsloch geschlossen, während bei selben Programme auf Windows zwei Sicherheitslecks geschlossen werden.
Firefox 3.6.9, Firefox 3.5.12, Thunderbird 3.1.3, Thunderbird 3.0.7 sowie Seamonkey 2.0.7 stehen für Windows, Mac OS X und Linux kostenlos als Download zur Verfügung. Die aktuellen Versionen werden über die Updatefunktion der jeweiligen Programme verteilt.
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Obwohl in der IT Branche das Credo “Never change a running system” einen tiefen Sinn in sich trägt und Systemverantwortliche damit immer gut gefahren sind, gilt dieses Motte nicht für unbegrenzte Zeit. So wird Windows XP eines Tages seinen Nachfolgern weichen müssen, wenn auch zum aktuellen Zeitpunkt die Mehrheit der Windows-Anwender, insbesondere Firmen, mit Windows XP arbeitet. Als Microsoft noch mit Vista die Kunden plagte, gab es fast eine Revolte im Windows XP – Lager. So gaben selbst Hardwarehersteller dem Kudendruck nach und boten weiterhin Computer mit Windows XP an. Doch damit ist nun nach Vorgaben von Microsoft im Oktober Schluß. Aus dem Grund läßt Dell das alte Betriebssystem nun “in den Sonnenuntergang reiten”, wie per Blog-Post verkündet.
Microsoft gab als offizielles Ende von Windows XP als Vorinstallation den 22. Oktober vor. Somit wird, wie Dell schreibt, auch die Windows XP – Option beim Kauf neuer Computer bei Dell abgeschafft. Der Hersteller will die möglichkeit, XP statt Windows 7 zu bestellen, noch im September abschaffen. Microsoft räumt nach dem 22. Oktober nur noch gegenüber qualifizierten Firmenkunden die Möglichkeit ein, Windows XP Professional, Home oder Tablet zu bestellen. Die Downgrade-Option von Windows 7 auf XP soll hingegen weiterhin erhalten bleiben. Für alle anderen Nutzer bleibt künftig nur noch der XP-Modus in Wondows 7. Dell will offiziell noch Treibersupport bis Dezember 2012 für Windows XP anbieten.
Für Privatkunden endete der Support für Windows XP Service Pack 2 bereits am 13. Juli, das Service Pack 3 wird noch bis zum 8. April 2014 unterstützt (wir berichteten).
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Apple hat mehrere Updates in den vergangenen Stunden zur Verfügung gestellt. Zwei sind für den Mac und zwei für das iPhone. Zweck der Updates ist die Verbesserung der Stabilität und Sicherheit der jeweiligen Programmen.
Safari 5.0.2 behebt ein Problem, das im Zusammenhang mit Webformularen steht. So war es teilweise unmöglich, Webformulare zu senden. Weiter wurde ein Anzeigeproblem von Google-Bilder-Suchresultaten mit installiertem Flash Player 10.1 behoben. Insgesamt werden drei Sicherheitslöcher, von denen eines nur die Windows-Version betrifft, geschlossen. Diesmal hat auch Mac OS X 10.4 Tiger wieder ein Safari-Update bekommen. Entsprechend steht Safari 4.1.2 für Tiger und Safari 5.0.2 für beide Leoparden bereit.
iWeb 3.0.2 wurde unabhängig von den restlichen iLife-Programmen aktualisiert. Hier wurden Kommentar- und Suchfunktionen für Podcasts und Blogs, die auf MobileMe veröffentlicht werden, verbessert. Weiter wurden kleinere Probleme im Zusammenspiel mit iWeb und MobileMe behoben.
Die iPhone App iDisk zeigt gedrehte Bilder nun in der korrekten Ausrichtung an und ist zuverlässiger beim Öffnen von Dateien. Find My iPhone unterstützt nun auch den neuen iPod touch.
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Diesen Mittwoch werden die Gebete der geplagten iPhone 3G Benutzer erhört. An diesem Tag wird iOS 4.1 erscheinen. Steve Jobs kündigte auf der Apple Veranstaltung iOS 4.1 für diese Woche an, ohne jedoch einen konkreten Termin zu nennen. Die britische Apple-Homepage verrät allerdings inzwischen, daß das Update am kommenden Mittwoch, 8. September, zu erwarten ist.
Die neue iOS 4.1 Version enthält viele Fehlerkorrekturen und behebt das Performanceproblem auf dem iPhone 3G, so hat es Steve Jobs vergangenen Mittwoch versprochen. Aktuell wurde die Gold-Master Version von iOS 4.1 den Entwicklern zur Verfügung gestellt. Die Webseite Lifehacker hat direkt den Vergleich angestellt und hat auf Youtube ein Video veröffentlich, auf dem iOS 4.0 und iOS 4.1 auf jeweils einem iPhone 3G gegeneinander antreten. Getestet wurden Dinge wie z.B. SMS-Versand, Fotodarstellung, Öffnen einer Internetseite und Suchen mit Google Maps. Das Ergebnis mit iOS 4.1 brachte teilweise um bis zu zehn Sekunden schnellere Reaktionen. Die Benutzeroberfläche, so Lifehacker, reagiert mit iOS 4.1 deutlich schneller als mit iOS 4.0.
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Das nächste Mac Office von Microsoft rückt immer näher. Während aktuell noch Beta 6 in der Testphase ist, scheint nun der Erscheinungstermin zu stehen. Microsoft Office Mac 2011 erscheint am 26. Oktober 2010. Dies geht aus der Vorbestelloption der deutschen Amazon – Seite hervor. Auf der Webseite Mactopia wird Amazon als offizieller Reseller von Microsoft gelistet, sodaß die Information durchaus Anspruch auf Richtigkeit hat.
Nach den Amazon Angeboten wird “Microsoft Office Mac Home and Student 2011 deutsch” für 99,90 € und “Microsoft Office Mac Home Business 1 PK 2011 deutsch” für 220,85 € zu haben sein. Beide Büropakete sind bereits vorbestellbar, der Versand erfolgt durch Amazon.
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In den letzten Tagen wurde einerseits viel über die Liefersituation des iPhone 4 bei der Telekom berichtet, andererseits geistern Gerüchte, daß das Exklusivabkommen zwischen Apple und der Telekom in Deutschland fällt. Da beide Punkte verschiedene Dinge sind, jedoch trotzdem eng umwoben mit dem iPhone 4 in Deutschland sind, sollten beide Aspekte nicht völlig voneinander getrennt werden.
Als die Telekom im Juni diesen Jahres das iPhone 4 vorstellte, traten bereits, ähnlich wie beim iPad, die ersten Probleme in der Lieferkapazität auf. Dies war und ist nicht nur für die Kunden ärgerlich, sondern auch für die Telekom. So betrug vor kurzem die Lieferzeit für das iPhone 4 16GB im Onlineshop der Telekom noch unglaubliche neun Wochen. Aktuell beträgt die Lieferzeit beim Modell mit 16 Gigabyte rund 4 Wochen, was eigentlich auch noch zu lange ist. für das Modell mit 32 Gigabyte Speichervolumen müssen sich Telekomkunden aktuell rund 9 Wochen warten.
Wird ein neues Produkt (von Apple) vorgestellt, wollen die Kunden es natürlich auch haben. Wer nicht länger warten, das iPhone 4 sofort haben oder einfach nicht seinen Mobilfunkanbieter wechseln möchte, kann sich auch die Angebote der Händler ansehen, die das iPhone ohne Vertrag anbieten.
Endet die Exklusivität des iPhones in Deutschland?
Spekulationen und Gerüchte darüber gibt es schon seit 2007. Geändert an der Situation hat sich bislang jedoch nichts. So berichtet nun das Wall Street Journal, daß das Exklusivrecht der Telekom in Deutschland im Oktober endet und künftig o2 und Vodafone das iPhone 4 auch vertreiben dürfen. Weiter berichtet das WSJ, daß die Telekom das Exklusivabkommen nicht verlängert habe. Dies ist jedoch ein Widerspruch zu bekannten Details, daß der Vertrag über das Exklusivabkommen im Jahr 2007 zwischen Apple und der Telekom mit einer Laufzeit von fünf Jahren geschlossen wurde. Berichte, daß es dieses Jahr eine Ausstiegsklausel geben soll, wurden nicht dahingehend bestätigt, als daß eine der Vertragsparteien davon Gebrauch gemacht hat.
Weiter ist die aktuelle Liefersituation in Deutschland sehr schwer, obwohl bislang nur ein Anbieter die Kunden mit dem iPhone exklusiv versorgt. Deutschland und die USA sind die letzen beiden Länder, in denen es nur einen Exklusivanbieter gibt. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich dies ändert ist gering. Sobald die Gerüchte über ein Ende der Exklusivität näher betrachtet und nachverfolgt wurden, desto geringer wurde deren Wahrheitsgehalt. Entsprechende Berichte stützen sich meist auf ungenannte Quellen, die vorgeben, sie seien “mit der Sache betraut” oder “Insider”.
Solange weder Apple noch die Telekom entsprechende Presseinformationen herausgeben, die das Vertragsende bekanntgeben, bleibt alles wie es ist.
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Das Ubuntu Team, hat die erste Beta der nächsten Ubuntu-Version freigegeben. Ubuntu 10.10 alias Maverick Meerkat zeigt zahlreiche Aktualisierungen und Neuerungen. So bietet Maverick Meerkat einen überarbeiteten Installer, der die Installation spürbar beschleunigt. Das System beruht auf dem Linuxkernel 2.6.35.3, der auf der finalen Vanilla-Kernel Version 2.6.35.3 basiert, jedoch Erweiterungen für bessere Multitouch-Unterstützung mitbringt.
Auf dem Desktop der GNOME-Version findet sich eine aktuelle Version des Entwicklungsstandes von GNOME 2.31. Der E-Mail-Client Evolution wurde auf die Version von GNOME 2.30 aktualisiert, die weitaus schneller als die Version in Ubuntu 10.04 LTS sein soll. KDE SC 4.5 wurde als Release Candidate eingepflegt. Weiter wird als Browser Rekong beigelegt, der anders als Firefox standardmäßig eine Webkit-Engine mitbringt.
Das Ubuntu Software-Center wurde ebenfalls optisch aufpoliert und enthält zwei Bereiche für vorgestellte und neue Anwendungen. Auch wurde ein Abschnitt für proprietäre Software beigefügt, die sich auf Wunsch daraus installieren läßt. Der Online-Dienst Ubuntu One erfuhr eine bessere Integration in den Desktop.
Die fertige Version von Ubuntu 10.10 alias Maverick Meerkat soll am 10. Oktober 2010 erscheinen. Die Testphase ist öffentlich. Die Abbilddatei (ISO-Image) zur Installation von Ubuntu 10.10 ist ebenfalls frei verfügbar.
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Apple hat 2007 mit seinem iPhone den Mobilfunkmarkt revolutioniert. Das iPhone fand Anklang wie kein Smartphone zuvor. Die Beliebtheit des iPhones ist nach wie vor sehr hoch und somit stellen wir heute den Vergleich, welche Bezugsmöglichkeiten es für das iPhone in Deutschland neben der Telekom gibt. Dazu haben wir uns die Preise einiger etablierter iPhone Händler in Deutschland verglichen. Doch nicht nur den blanken Zahlenvergleich haben wir angestellt, sondern die Händler auch dahingehend verglichen, ob Sie z.B. zertifiziert sind für Trusted Shops oder ob sie Finanzierungsmöglichkeit anbieten. Als Vergleichskandidaten tragen an: 3GStore.de, iPhoneohneVertrag.com, Mainphone24.de und Redcoon.de.
Wichtig war für den Vergleich, ob alle Testkandidaten deutsche Händler sind, sowie das iPhone ohne Vertrag und factory unlocked zum Verkauf anbieten. Hier konnten der 3GStore, Mainphone24 und Redcoon problemlos als deutsche Firmenrechtsformen mit Sitz in Deutschland bestehen. Lediglich iPhoneohneVertrag.com ist eine Limited mit Sitz in Großbritannien. Da Großbritannien jedoch Mitgliedsstaat in der EU ist, fallen für Bestellungen bei besagtem Händler keine Zölle an. Weiter nennt der Händler auf seiner Webseite einen Partner, der den Support in Deutschland abwickelt.

Der Vergleich zeigt ein interessantes Resultat. Preissieger für das iPhone 4 ohne Vertrag ist somit Mainphone24 als günstigster Anbieter. Für das iPhone 3GS 8GB konnte sich Redcoon als günstigster Anbieter durchsetzen.
Erfreulich ist, daß alle vier Anbieter humane Versandkostenpauschalen verrechnen. Im Internethandel kommt es leider auch vor, daß Händler günstige Artikelpreise anbieten und horrende Versandkosten veranschlagen, um die Differenz auszugleichen. Dies ist erfreulicherweise bei allen vier Händlern für das iPhone ohne Vertrag nicht der Fall. Bei welchem Händler Kunden kaufen sollen, kann von hier aus nicht beurteilt werden, da wir den Vergleich unparteiisch anstellen. Unser Vergleich soll lediglich einen aktuellen Zwischenstand der Preispolitik für das iPhone ohne Vertrag in Deutschland widerspiegeln. Die Anzahl der verglichenen Händler enthält seinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wäre jedoch nicht möglich gewesen, alle Anbieter zu vergleichen. Dies hätte sich nicht grafisch abbilden lassen.
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Erneut hat Apple eine Beta Version von Mac OS X 10.6.5 an die registrierten Entwickler verteilt, wie Mac Rumors berichtet. Apple bittet die Entwickler die Bereiche 3D-Grafik, iCal, Mail, QuickTime, Time Machine und USB Geräte zu testen. Der bekannte Fehler mit der Virtualisierungssoftware VMware besteht in dieser Version noch immer, er ist also noch nicht behoben.
Der Build trägt die Nummer 10H535 und steht nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Da dieser Build noch immer einen Bug in sich trägt und das Erscheinungsintervall bislang im wöchentlichen Takt neue Versionen bringt, scheint dies darauf hinzudeuten, daß das die Fertig von Mac OS X 10.6.5 doch noch etwas Zeit in Anspruch nimmt und der Erscheinungstermin sich somit nach hinten verschiebt.
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Microsoft gibt bekannt, daß die Entwicklung von Windows Phone 7 abgeschlossen sind. Der Code hat den Status RTM (Release to Manufacturing) erreicht und wird nun Microsofts Partnern zugänglich gemacht. Windows Phone 7 soll aus dem Hause Microsoft die mobile Plattform sein, die am besten getestet wurde. Die Testes wurden täglich auf rund 10.000 Geräten gefahren. Insgesamt sollen die Geräte 500.000 Stunden im Selbstversuch gelaufen sein und mehr als 8 Millionen Stunden durch automatische Tests geschickt worden sein. Hierfür hat Microsoft an Mitarbeiter kostenlose Testgeräte verteilt.
Im Oktober 2010 sollen hierzulande die ersten Smartphones mit Windows Phone 7 auf den Markt kommen. Die Displays werden eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bieten. Zum Marktstart von Windows Phone 7 (WP7) werden auch keine weiteren oder anderen Displaygrößen unterstützt. Im kommenden Jahr sollen erste Smartphones mit WP7 erscheinen, die eine Displayauflösung von 480 x 320 Pixel fahren.
Ähnlich wie Apple hat Microsoft für das neue System strenge Anforderungen vorgegeben. Die Hardware muß mindestens 8 Gigabyte Flash-Speicher besitzen, wovon dem Anwender rund 7 Gigabyte zur Verfügung stehen. Der Rest ist für das Betriebssystem vorgesehen. Die Smartphone Hersteller können intern Speicherkarten zustecken, allerdings besteht hier die Auflösung, daß wenn der Hersteller sich dafür entscheidet, der Endkunde keinen Zugriff auf diese haben darf. Weiter müssen Smartphons auf Basis von WP7 eine 5 Megapixel-Kamera besitzen. Ebenfalls vorgeschrieben sind ein Fotolicht und ein Auslöseknopf.
Anwender von Windows Phone 7 müssen vorerst auf Multitasking und eine Copy/Paste-Funktion verzichten, da WP7 dies nicht bietet. Ähnlich wie zu Beginn bei Apple, können bei Windows Phone 7 nur von Microsoft stammende Programme im Hintergrund laufen. Microsoft stellt jedoch in Aussicht, diese Funktion mit einem Upgrade des Betriebssystems nachzuliefern.
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