Das OpenSource Smartphones-Betriebssystem Android scheint sich prächtig zu entwickeln und immer mehr Zuspruch zu finden. Der Android-Chef Andi Rubin twittert, daß jeden Tag 300.000 Smartphones mit dem offene Betriebssystem Android aktiviert werden. Federführend hinter dem Betriebssystem Android steht die Datenkrake Google, die maßgeblich das Projekt finanziert und technisch fördert.
Dabei versucht Google den potentiellen Kunden den Eindruck zu vermitteln, daß wer ein cooles Smartphones ohne Apple-Logo haben will, zu Android greifen muß. Ein Bericht von CNN zeigt, daß die Verkaufszahlen von Android die von Apple und Blackberry in den Schatten stellen. In seinem besten Quartal hat Apple 14,1 Millionen iPhones abgesetzt. Dies will Android locker überbieten können und gilt allgemein als schärfster Rivale des iPhones.
Die Marketingstrategie von Android ist sehr simpel und einfach. Ein quelloffenes Betriebssystem, funktionsreich, eine schicke Oberfläche und viele kostenlose Apps. Im Standardumfang des Betriebssystem befindet sich ein Internetbrowser, ein E-Mail Programm, ein Musik- und Viedeoplayer und vieles mehr. Auch sind Android Smartphones bereits ab 150 Euro erhältlich. Das stellt natürlich eine sehr billige Alternative zum iPhone dar. Doch auf der anderen Seite kostet Qualität auch Geld und so verwundert es nicht, daß sich unter Android zahlreiche Spyware Apps tummeln. Grund dafür ist, daß es sehr lasche Auflagen und Prüfungen in der Qualitätssicherung der Android-Apps gibt.
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